Elektrokorrosion durch Zahnmaterialien

Elektrische Potenziale durch unterschiedliche Metalle im Mund führen zur Auflösung metallischer Zahnmaterialien, diese gelangen in den Speichel und können so chronische Vergiftungen begünstigen. Diese Potenziale lassen sich darstellen durch die Messung von Zahnströmen.
Mundbakterien haben die Möglichkeit, diese Metalle aufzunehmen und verstoffwechseln diese somit in für den Körper nicht mehr erkennbare Moleküle, die in der Folge in den Körperzellen und auch im Gehirn Störungen verursachen können.
Metalle, die nicht im Mund „gefressen“ werden, gelangen in den Darm und die dort vorhandenen, mit uns in Symbiose lebenden Bakterien sterben zum Teil ab. Somit können insbesondere die Chlostridien zunehmen; diese erzeugen größere Gasmengen, was zum Symptom des Blähbauches führt...

Amalgamfüllungen geben über Jahrzehnte Quecksilberdämpfe ab, die über die Schleimhaut und den Riechnerv an das Gehirn weitergeleitet werden und es dadurch innerhalb von Sekunden zur Zerstörung von Nervenscheiden kommt.
Zur Erläuterung: Nur im Mund sind Bakterien vorhanden, die in der Lage sind, mit den Metallen zu leben. Somit sind Metalle im Mund und in den Kieferknochen anders zu bewerten als in den übrigen Organen.
In den Körper eingesetzte Metalle, wie z.B. ein künstliches Hüftgelenk, haben in der Regel keine elektrische Korrosion und es sind auch keine Bakterien vorhanden. Somit kann dieses Gelenk über lange Zeit ohne Probleme vom Patienten vertragen werden, es sei denn, das Immunsystem des Patienten zerstört die Metallstruktur. Dies würde dann wiederum zu einer Aufnahme von Metallen in das Lymphsystem und die Blutbahn führen und diese dann somit im ganzen Körper verteilt werden.