Metallbelastung, Belastung mit Umweltgiften

 

Bild: Während der Schwangerschaft werden z. B. die Giftstoffe der Mutter auch durch die
Plazenta auf das ungeborene Wesen übertrragen (hier ca. 24. Schwangerschftswoche).

Chronische metall- oder umweltbedingte Vergiftungen beginnen meistens kaum spürbar und völlig unspektakulär.
Sie zeigen sich zuerst in kleineren „Unpässlichkeiten“ wie immer wiederkehrende banale Infekte, kleine Hautunregelmäßigkeiten, leichte Darmprobleme und ähnliche Symptome.
Diese gehen jedoch unbeachtet oder sogar belächelt im Alltagsgeschehen unter und wegen ihrer meist kurzen Dauer werden sie nicht weiter ernst genommen, man traktiert sie mit „Hausmittelchen“ oder es werden „Hilfen“ aus dem Nahrungsergänzungsregal des Supermarktes angewendet. Da die Ursachen jedoch bleiben, kommt es schleichend zu einer weiteren Verschlechterung, denn die Anzeichen sind nicht mehr einfach wegzuleugnen. Nun steht der Arztbesuch an, denn in der Folgezeit kommt es zunächst zu Veränderungen vorwiegend im neurovegetativen System, wo die Hausmittelchen nicht mehr helfen. Diese stärkeren Symptome wie z. B. ein chronischer Schnupfen oder häufigere Diarrhoen verlangen nun nach stärkeren Medikamenten, obwohl ja keine eigentliche Krankheit erkennbar ist. Die wenigen, vom Arzt routinemäßig angeordneten üblichen Laborwerte und Untersuchungen sind dann fast immer im Normbereich. Einige Zeit später, die Symptome verschwinden jetzt immer seltener, werden nunmehr sicherheitshalber Antibiotika- oder Cortisontherapien angeordnet. Diese sind aber nach anfänglicher Besserung schon nach kurzer Zeit wieder unwirksam.
Solche oder ähnliche Therapien wiederholen sich in den meisten Fällen dann immer wieder; sie werden oft mehrfach von unterschiedlichen Fachärzten dann natürlich in unterschiedlichen Konzentrationen durchgeführt. Nun können sie jedoch eines Tages zu einer Verschlechterung der chronischen Krankheit führen, da sich eine Allergisierung auf einige der eingesetzten Wirkstoffe herausbildet.
In der Integralen Medizin sehen wir leider oft auch die Nebenwirkungen der eingesetzten Medikamente bzw. Wechselwirkungen der Medikamente bei gleichzeitiger Anwendung verschiedener Wirkstoffe, die sich gegenseitig bis in den krankmachenden Bereich hinein verstärken können.
Bei chronisch kranken Menschen kontrolliere ich immer den immunologischen Gesamtzustand des Organismus sehr genau, da sich hier Erklärungen finden, die für mein weiteres Vorgehen von elementarer Bedeutung sind.
Zu diesem Zeitpunkt kann ich meist eine vorläufige Prognose der weiteren Schritte und Behandlungsmethoden stellen.

Bild: Vom Mund und aus dem Mund kommen nicht nur das Essen sondern auch eine Reihe von
Belastungsfaktoren wie Metalle oder Kunststoffe (Zahnersatzmaterialien) in den Darm und somit in den Körper.

In der Integralen Medizin ist mir die Sanierung der Mundsituation des Patienten, wenn es sein Gesundheitszustand zulässt, durch einen auf diesem Gebiet erfahrenen Zahnmediziner wichtig.

Bild: Mund und Gesicht haben eine sehr kompakte Nerven und Gefäßversorgung
 

 

 

 

 

 

 

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