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Regenerative Therapie mit körpereigenen Stammzellen und Wachstumsfaktoren


Die Folgen von Unfällen und chronischen Überlastungen von Gelenken, Knochen und Bändern führen häufig zu degenerativen Veänderungen und Verkalkungen/Kalkeinlagerungen. Wenn diese sich operativ nicht verbessern lassen, ist üblicherweise nur eine symptomatische Therapie mit Medikamenten oder Physiotherapie zur Linderung der Beschwerden möglich. Der Körper hat jedoch ein eigenes Reparatursystem, das normalerweise nur im Falle einer frischen Verletzung greift.
Im Falle von chronischen Veränderungen wie Arthrosen oder Bänderverkalkungen ist dieses System jedoch überfordert.

Die körpereigenen Stammzellen vom Typ CD34+ können jedoch bei örtlicher Injektion, bei welcher durch die Injektionsnadel eine Miniwunde gesetzt wird, selbst solche Pathologien verbessern.

 
Autologe Stammzellen, Wachstumsfaktoren

CGF Concentrated Growth Factors (C.G.F.) i

Zur Erzeugung der patienteneigenen C.G.F wird bei uns ein patentiertes Verfahren eingesetzt, bei dem ein Plasma, reich an autologen (körpereigenen) Stammzellen CD34+ und Wachstumsfaktoren aus Ihrem Blut hergestellt wird.
Wachstumsfaktoren sind Proteine, die eine wichtige Rolle bei den komplexen Prozessen der Reparatur und Regeneration von geschädigten Geweben einnehmen. Die  Stammzellen CD34+ erhalten aus dem geschädigten Gewebe einen Reiz und typisieren sich entsprechend der umgebenden Gewebestrukturen.
Sofort nach der Blutabnahme  wird innerhalb von ca. 15 Minuten - ohne die Verwendung von Zusatzstoffen - die körpereigene regenerative Substanz hergestellt.

Wir erhalten pro Röhrchen in absteigender Reihenfolge folgende Fraktionen:
Serum reich an Proteinen, Nährstoffen, Enzymen und Hormonen und Elektrolyten, einen Bereich mit Fibringel, Wachstumsfaktoren, CD34+ Stammzellen und einen Anteil mit einem Konzentrat aus roten und weißen Blutkörperchen sowie Blutplättchen in dem auch Wachstumsfaktoren enthalten sind.
Das CGF-Verfahren führt durch Stimulation zur Regeneration von Geweben. Die bei dem Verfahren gewonnenen Komponenten können gemäß der vorhandenen Gewebeschädigungen individuell angewendet werden.

 

Körpereigene Stammzellen und Wachstumsfaktoren:
Das Behandlungsverfahren mit Stammzellen eignet sich insbesondere für die Regeneration von Organen und Geweben bei Schädigungen im Anfangsstadium. Diese Therapie funktioniert am besten, solange das Gewebe noch in der Lage ist, sich selbst zu regenerieren. Jedoch sind auch gute Erfolge bei älteren Veränderungen wie Narben, Arthrosen oder Bandverkalkungen zu erreichen.
Weitere Indikationen für das CGF-Verfahren sind Knochenaufbau, Haut-, Nerven- und Organregeneration.
Da die Stammzellen zusammen mit den Wachstumsfaktoren in das zu regenerierende Gebiet injiziert werden, kommt es schon nach kurzer Zeit zu einer Verminderung der bestehenden Entzündungen, eventuell vorhandene Bakterien werden bekämpft, neue Blutgefäße sprießen in das Gebiet ein, das somit wieder hergestellt wird.

 

Stammzelltherapie in der Regenerationsmedizin:
Tiefe und/oder entstellende Narben, beispielsweise nach einer ausgeprägten Akne, Unfällen oder Verbrennungen  können nunmehr durch autologe (körpereigene) Stammzellen und Wachstumsfaktoren korrigiert werden.  Veränderungen der Hautoberfläche, wie massive Striae (Schwangerschaftstreifen) oder offene Beine (Ulcus cruris) und andere schlecht heilende Wunden, werden mit dem selben Verfahren deutlich verbessert. Es ist möglich, Knorpelschäden an den Gelenken mittels dieses CGF-Verfahrens durch lokale Anwendungen zu regenerieren. Chronische lokale Infekte wie Paradontitis, Arthritis, Prostatitis o.ä. können durch autologe Stammzellen ebenfalls sehr effektiv behandelt werden.

Degenerative Gelenkveränderungen oder Bänderlockerungen können im Rahmen einer Therapieserie verbessert werden und die Beweglichkeit wird somit deutlich verbessert.
Bei vorhersehbarer, schlechter Knochenheilung oder fehlendem Regenerationspotential insbesondere im kieferchirurgischen Bereich haben wir seit Jahren sehr gute Erfahrungen durch den Einsatz des CGF-Verfahrens.