Implantate

Häufig sehen wir an Hand der Panoramaaufnahme bzw. der MRT- oder CT-Untersuchungen fettig degenerierte Kieferknochenzonen und Fremdkörper in den Knochen und auch in den Kieferhöhlen. In diesen Bereichen sind meistens durch Formaldehyd die Knochenbälkchen abgebaut und es bleibt Fett übrig. Gerade in diesen fettig degenerierten Zonen lassen sich im Speziallabor hohe Metall- und Lösungsmittelbelastungen nachweisen, die massive Gesundheitsstörungen insbesondere auch durch das Einwandern in Nervenbahnen oder auch Gehirnstrukturen auslösen können.
Nach der Entfernung von Zähnen, die nicht mehr behandelbar waren z.B.  retinierte Zähne, Wurzelreste von früher nicht vollständig entfernten Zähnen, Reste von überfüllten Zahnwurzelfüllungen und andere Fremdkörpern sowie Entfernung von Lösungsmitteleinlagerungen wird eine weitgehende Knochenregeneration angestrebt. Hierfür können bei schlechter Heilungstendenz  durch Akupunktur, Infusionstherapien und auch Stammzellinjektionen in den Knochen langfristig deutliche Verbesserungen erzielt werden.
 

Bild: Im Oberkiefer ein altes Implantat, das nicht mehr im Knochen verankert ist. Darunter im Unterkiefer knöcherne Auflösungen - fettige Degeneration und nicht knöchern durchgebaute Bezirke nach Zahnextraktionen.