Provisorien und dritte Zähne

Bei schwer kranken Patienten sind wir meistens gezwungen, Übergangslösungen oder Provisorien bei Zahndefekten anzufertigen. Aus zahnärztlicher Sicht mag dies suboptimal sein, jedoch verschafft es dem Körper eine dringend notwendige Atempause ohne Toxinbelastung.
Nach Entfernung der auslösenden Noxen vermindern sich nämlich mit der Zeit die gespeicherten Schwermetalle und die Sensibilisierung gegenüber vorher nicht vertragenen Stoffen nimmt ab.
Erst zu diesem Zeitpunkt ist es sinnvoll zu testen, welche Materialien für eine ästhetisch und funktionell befriedigende Prothetik für die Zukunft verwendet werden können.