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Kopfdrehzone - Kopfdrehgelenke - Schädelbasis

Frühkindliche Unfälle führen sehr häufig zu Veränderungen der Kopfdrehzone, der Kopfdrehgelenke und häufig auch der Schädelbasis.
Diese Veränderungen können in späteren Lebensabschnitten zu erheblichen chronischen Symptomen führen, die seither in der traditionellen Medizin so gut wie nicht diagnostiziert und erklärt werden können. Zu diesem Symptomenkreis gehören Schwindel, vorübergehende Sehstörungen, Kopf- und Nackenschmerzen, wiederkehrende Schluck- und Atem- sowie Sprechstörungen.

Aufgrund der Anamnese, bildegebenden Verfahren wie MRT, Upright-MRT und DVT können diese Unfälle auch in späteren Lebensabschnitten eindeutig nachgewiesen werden.
Ergänzende Laboruntersuchungen insbesondere zum Nachweis einer Störung der Blut-Hirn-Schranke bestätigen dann den Verdacht der Störung im Bereich der Kopfdrehzone und / oder der Kopfdrehgelenke und / oder der Schädelbasis. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung mit diesen Problemen können insbesondere mit körpereigenen Stammzellen Verbesserungen der gefundenen Pathologien nachweislich erreicht werden.

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