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Linkshändigkeit - Linkshänder - Linkshandforschung

Sind Sie eventuell auch ein/e Linkshänder/in? Möchten Sie Sicherheit über Ihre biologische Händigkeit haben?

Eine kompetente Linkshanduntersuchung, eine fundierte Linkshänderberatung sowie eine professionelle Hilfe zur Wiederumstellung bzw. Rückführung zur Linkshändigkeit sind mein Spezialgebiet seit über 5 Jahrzehnten.

Im Laufe der Jahrzehnte meiner Forschungstätigkeit habe ich festgestellt:

Wenn Menschen, die biologische Linkshänder sind, rechts leben (Pseudorechtshänder), kann das zu erheblichen, vielschichtigen gesundheitlichen Problemen führen.
Bis zum heutigen Tag gibt es immer noch wesentlich mehr unerkannte als erkannte Linkshänder.
Seine angeborene Linkshändigkeit nicht zu leben heißt aber eben auch: Die eigenen, zur Verfügung stehenden Potentiale nicht zu nutzen.

Weitergehende Informationen hierzu finden Sie auch in meinem Buch:
erhältlich bei:  coach your life, Silvia Mühlhäuser, Tel. 07161-8083623, info@coach-your-life.net

 

Meine Überzeugung auf der Basis langjähriger, auch international durchgeführter Forschung:

  1. Es gibt nur Linkshänder und Rechtshänder, keine Beidhänder.
  2. Die Händigkeit ist eine Erbanlage, die nicht verändert werden kann.
  3. Alle Mühe, als Linkshänder mit der rechten Hand in der „Rechtshandwelt“ zurecht zu kommen, wird Ihnen immer nur Teilerfolge bringen, aber nie das Optimum, welches Sie in der selben Situation als Linkshänder mit gelebter Linkshändigkeit erreichen würden.
  4. Jeder Zweite ist ein Linkshänder! 

Leider setzt sich das Wissen um diese Tatsachen nur sehr langsam durch.

 

Die gelebte Linkshändigkeit ist in der Regel genauso viel oder wenig mit Problemen behaftet wie die Rechtshändigkeit.
Das Problem einer Erkrankungswahrscheinlicheit, insbesondere im Stoffwechsel und im Bewegungsapparat, kann bei einer NICHT gelebten Linkshändigkeit (NGL) erwartet werden.



Bild: Die Befruchtung findet statt - und die Händigkeit wird
durch die Vermischung der Erbanlagen der Eltern festgelegt.


Durch die Überlastung der Brücke entsteht Stress im Gehirn, verursacht dadurch, da das Suchen in unterschiedlichen Zentren, um einen Gedanken zusammenzuführen, erschwert ist. Die Folge dieses Stresses ist die Bildung von Stickoxiden. Diese Stickoxide sind per Laboruntersuchung messbar.

Wichtig ist:

  • Die erhöhte Aktivität der Pons führt gleichermaßen zu einer vermehrten Durchblutung dieses Gehirnareals. Dies hat eine Anreicherung von toxischen Stoffen zur Folge, z. B. Formaldehyd.
  • Formaldehyd: Methylalkohol und Ameisensäure. Methylalkohol ist nerventoxisch, wobei insbesondere die Augennerven darunter leiden. Es kann daher frühzeitig zur Erblindung kommen.
  • Bei der NGL besteht eine gestörte Selbstwahrnehmung, d.h. eine adäquate Wahrnehmung des eigenen Seins und der eigenen Kommunikation ist nicht möglich oder nur eingeschränkt vorhanden. Dies beinhaltet eine mangelnde Selbstkontrolle der eigenen Mimik.
  • Grimassierung und Ticks, Faltenbildung
  • Entwicklung von autistischen und hospitalistischen Automatismen: der Betreffende empfindet eine Art "gefangen sein" im eigenen Dasein.
  • Bei gelebter Linkshändigkeit herrscht eine erhöhte emotionale Intelligenz in Kombination mit der gewöhnlichen Intelligenz vor. Sachliche Dinge können mit der adäquaten Emotion verstärkt werden. Dies gelingt ihnen besser, als Rechtshändern.
  • Bei der nicht gelebten Linkshändigkeit (NGL) besteht zwar ebenfalls eine erhöhte emotionale Intelligenz, diese wird jedoch nicht adäquat eingesetzt.
  • Aufgrund systemischer Zusammenhänge geht eine gestörte Selbstwahrnehmung immer mit einer gestörten Gesamtwahrnehmung einher. 
  • Eine gestörte Wahrnehmung führt zwangsläufig zu einem gestörten Sendeverhalten. Das bedeutet, dass Botschaften nicht nur fehlwahrgenommen bzw. -entschlüsselt werden, sondern auch fehlgesendet bzw. verschlüsselt werden. Dieses Prinzip wirkt sich dann besonders schwerwiegend aus, wenn Kinder per Spiegelung des elterlichen Verhaltens Wahrnehmung und Sender-/Empfängerprinzip gestört gelehrt bekommen.
  • Somit wird die gestörte Selbstwahrnehmung durch ein zuvor gestörtes angelerntes Wahrnehmen verstärkt.

Da im Gehirn die Steuerung des Hormonhaushaltes liegt, bleiben auch Hormone nicht von der NGL unbetroffen. Aufgrund vorhandener Messungen kann belegt werden, dass die Sexualhormone sowie die Stresshormone (Melatonin und Cortisol) betroffen sind, nicht jedoch weitere Hormone.


 

 Bild: Schon Kleinstkinder haben eine Händigkeit, leider werden sie auch heute noch
oft noch unwissentlich falsch erzogen, die Folgen kommen dann später........ 

 

Mögliche Anzeichen einer nicht gelebten Linkshändigkeit

Eine ganze Reihe Zusammenhänge, die nachfolgend aufgeführt sind, wurden in der Literatur seither im Zusammenhang mit einer nicht gelebten Linkshändigkeit nicht genannt / berücksichtigt oder sind traditionell medizinisch "typische Krankheiten".
 
Klein- und Kindergartenkind:

Diese Kinder nehmen von ihren Eltern und nahestehenden Personen alles unreflektiert an. Ein Ausspruch wie: "Beim nächsten Mal gibst du mir das gute Händchen", oder das Legen des Messers rechts neben den Teller, führen dazu, dass eine angeborene Linkshändigkeit bereits im Keim unterdrückt wird. Nur das Unterbewußtsein kann sich noch wehren und produziert einige Hinweise, wie: 
verlängertes Bettnässen, 
verlängertes Windeltragen
, Nägelkauen, 
verspätetes Sprechen, 
Stottern oder undeutliches Sprechen, 
chronischen Schnupfen, 
häufiges Stolpern, 
häufig allergische Reaktionen, 
häufig Atemwegsprobleme.
 
Zeitraum 6-12 Lj.:

Lese-,Rechtschreib-, Rechenprobleme, Schriftbild ist ausgesprochen krakelig bis unlesbar – ADS, ADHS etc., Stottern. Leistungen sind schon in den ersten Jahren schlechter als bei den Vergleichsschülern, Abgrenzungsprobleme gegen andere Mitschüler, lebt eher zurückgezogen, übertriebenes Computerspielen und eher zu laute Musik, erste deutliche "Null-Bock"-Anzeichen, Kontakt mit den Eltern wird langsam reduziert, zunehmende Aggression bei Jungen gegen Mitmenschen, Mädchen reduzieren oft ihre Bekanntschaften auf eine Freundin, haben häufig eine größere Anzahl Kuscheltiere oft auch bis jenseits der Pubertät im Bett. Bei Mädchen und Jungen treten zunehmend Verspannungen der Kiefergelenke und nachfolgend Zahnfehlstellungen auf.


Zeitraum 12-20 Lj.:

Hier beginnt schon eine deutliche Auftrennung von Hinweiszeichen der beiden Geschlechter auf Grund der schulischen, privaten und hormonellen Ausprägungen und Einflüsse.

Mädchen:
Menarche (erste Periode) kommt oft erst ca. 3 Jahre später, Periode ist schmerzhaft und dauert ca. 3-4 Tage länger. Oft muss nun doch eine Zahnspange getragen werden, in der Folge kommt es zu vermehrter Aknebildung, der Hormonhaushalt ist mehr in den Testosteronbereich verschoben.

Jungen:

Eher aggressiv, großspurig oder im Gegenteil weichlich, kann sich nicht verbal auseinandersetzen, lässt sich leicht durch dominante Personen, auch wenn diese jünger bzw. kleiner sein sollten,  anleiten. Zur Selbstbestätigung neigen sie evtl. zu unerlaubten Handlungen, wie kleine Diebstähle. Ihr Interesse an Mädchen ist nur verbal, der Umgang mit ihnen ist eher unverbindlich.
 
Insgesamt in den ersten ca. 20 Lj.:

Bis zu 4x häufiger rechts Verletzungen, Verbrennungen und Knochenbrüche als links, feste Freundschaften und Verbindungen, insbesondere zum anderen Geschlecht, gestalten sich schwierig und unklar und halten in der Regel nur kurze Zeit; meistens werden sie auch Raucher.
 
In der Zeit 20 bis 35-40 Lj.:

Insbesondere in Berufen mit hoher Stressbelastung treten nachfolgende Anzeichen verstärkt auf. Traditionelle Behandlungen, Medikamente oder Physiotherapien helfen nur auffallend kurzfristig.

Männer:

Unfälle, Verletzungen und Knochenbrüche  ca. 2x häufiger links als rechts.
 Ab Ende 30 häufiger Herzanfälle, Kreislaufstörungen, Bluthochdruck, Herzinfarkte, diese insbesondere im Urlaub. Unter Stress wird geraucht,  1-2 Schachteln am Tag. Abends wird auf Grund der erhöhten Erschöpfung und der bestehenden inneren Unruhe  regelmäßig Alkohol konsumiert, zusätzlich werden teilweise auch Beruhigungsmittel genommen. Es kommt  bei vielen Personen schnell zu einer deutlichen Gewichtszunahme.

Frauen:

Die Fehlgeburtenrate ist erhöht, verlängerte Periode, die weiterhin sehr schmerzhaft  ist; dies  bleibt meistens auch nach dem ersten Kind bestehen. Ab dem 30. Lj. treten häufiger Eierstockszysten auf. Sie sind meistens Raucherinnen mit einem Konsum von 10-15 Zigaretten am Tag. Um die innere Unruhe zu unterdrücken, kommt es zu Fehlhaltungen wie z. B. übereinandergeschlagene Beine beim Sitzen, was wiederum Krampfaderbildung und Wassereinlagerungen in den Beinen begünstigt.

 
In der Zeit 35. - 40. bis 55. - 60. Lj.:

Jetzt kommt die Zeit der chronischen Anzeichen, die teilweise auch schon einen deutlichen Krankheitscharakter haben. Die Nebenwirkungen der - eigentlich umsonst eingenommenen - Medikamente und Hilfsmittelchen werden den "Krankheiten" zugeschrieben. Die frei gekauften Medikamente stammen oft aus Osteuropa, Indien oder China und erzeugen oft eine Reihe zusätzlicher Symptome wegen der darin enthaltenen "Zusatzstoffe" wie Schwermetalle und Pestizide........

Männer:

ca. 2-4 x häufiger Magenprobleme und Magengeschwüre, ab Mitte 40 zunehmender Leistungsmangel, „Midlife-Crisis“ und  zunehmende Flucht vor der Verantwortung. Der Betreffende hat eventuell bereits den ersten leichten Herzinfarkt überlebt, ohne diesen bemerkt zu haben.

Frauen:

Ab Mitte 30 zunehmende Myomhäufigkeit bis Mitte 40, Menopause ab dem 45.-47. LJ, damit ca. 5-7 Jahre zu früh, in der Folge sind Osteoporosefälle häufiger zu beobachten.

 

Entstehung chronischer Fehlhaltungen

Ein nicht leben der angeborenen Linkshändigkeit kann schwerwiegende Auswirkungen auf Körperhaltung und Bewegungsmuster haben. Die Verwendung des falschen Auges als Leitauge ist nur mit einer unphysiologischen Kopf- und Halshaltung möglich und kann so zu starken Verspannungen und Verkrampfungen der Muskulatur führen sowie zu Fehlkoordination in der Bewegung, insbesondere im Sport mit erhöhter Unfallgefahr.
Weitere Folgen einer nicht gelebten Linkshändigkeit können Stoffwechselveränderungen, hormonelle und kognitive Störungen ... sein.

Die Abgrenzung, ob Funktionsstörungen durch eine nicht gelebte Linkshändigkeit oder durch andere Ursachen entstanden sind, gehört in die Hand des entsprechend ausgebildeten und in der Linkshanddiagnostik erfahrenen Arztes.

 

Untersuchung auf eine nicht gelebte Linkshändigkeit

Ich kann hier keine "Tipps" oder "Tricks" anführen, da jede Untersuchung speziell auf die körperlichen, intellektuellen und auch emotionalen Gegebenheiten der zu untersuchenden Person Rücksicht nehmen muß.

Wesentlich und wichtig zu verstehen ist, dass es keine, für alle Betroffenen gleich bedeutende Untersuchungsformen geben kann, da kein Mensch genau wie ein anderer ist.
Ich wähle aus meinem sehr breiten Repertoir von Untersuchungsmethoden, die sich als sinnvoll herauskristallisiert haben und mir als Basis bzw. Standard dienen, die für Ihre Lebensumstände passende aus.

 

Foto oben: Die meisten der seither unerkannten Linkshandkinder haben erhebliche Probleme mit der Körperhaltung. Die Füsse sind das Bindeglied zwischen Boden und Körper und somit auch ein wichtiger Anteil der Untersuchung.

Der Wunsch nach einer "Diagnose": Linkshänder ist genau der falsche Ansatz!
Die Feststellung von seither schlummernden, jedoch genetisch vorhandenen Potentialen ist die Hauptaufgabe des Tests auf Linkshändigkeit und nicht die Bestimmung von Krankheitsursachen. Auch ist nach meiner langjährigen Erfahrung jede unnötige Psychologisierung einer festgestellten Linkshändigkeit noch ausgrenzender für die Betroffenen und verschlimmert die bisherigen Negativerfahrungen und das Gefühl, sich selbst, den eigenen Körper, eigene Emotionen und Reaktionen nicht zu verstehen.

Linkshändigkeit ist keine Krankheit!
Nicht gelebt kann sie jedoch zu körperlichen und seelischen Symptomen und schließlich Erkrankungen führen.

Prinzipiell sollte ein Test auf Linkshändigkeit das Ziel haben, dass die getestete Person am Ende der Beratung "verstanden hat" und selbst aus Überzeugung zu dem Ergebnis kommt: Ich bin ein Linkshänder; jetzt habe ich die Möglichkeit, künftig meine angeborenen Potentiale zu leben!
Jegliches nicht nachvollziehbare "Überstülpen" führt allenfalls zur Ablehnung der Linkshändigkeit und somit zur Ablehnung der eigenen Biologie.

 

Rückschulung auf die angeborene Linkshändigkeit

Die Erfahrung hat mir gezeigt, dass eine Rückschulung auf die linke Hand am Schnellsten und Sichersten gelingt, wenn die betroffene Person sich zuerst einmal auf alltägliche Tätigkeiten "stürzt" und gerade dann die mit "Links" macht, welche ihr Freude bereiten. Sei dies nun beim Sport, in der Küche oder beim Spielen. Einfache Fragen mit meist überraschend guten "Antworten" - also Linkshandergebnissen:

Was würde interessieren?
Was habe ich seither mit  "rechts" nie gut gemacht?
Kann ich vielleicht doch gut laut vorlesen?
Springe ich mit dem linken Bein besser?
Treffe ich mit der linken Hand genauer?
Ist meine linke Hand beim Geschicklichkeitsspiel genauer?
Welchen Wunsch habe ich an meine linke Hand?
Und - meine rechte Hand, was mache ich dann mit ihr?

 

Versuch - wie klingt das Glas mit "Links"?

 



Ein Metallspitzer kann unverzichtbar werden


Ganz wichtig! Mein kleines "Geheimnis" für Willige:

In meiner Praxis ist es seit Jahrzehnten üblich, dass Kinder einen Metallspitzer in der linken Hand halten bei der Umstellung. Dies ist eine große Hilfe in der Schule, wenn sie sich noch nicht komplett auf die Linkshändigkeit umgestellt haben. Sie können besser sprechen, besser lesen und sie verstehen den Lehrer besser.

Das gleiche gilt für Erwachsene, insbesondere im Beruf: Kommunikation, Vorträge, Workshops, Konferenzen...

Anmerkung:
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es leider immer noch keine Berufsgruppe gibt, bei der die Rückschulung zur Linkshändigkeit im Rahmen der Berufsausbildung gelernt wird. Lassen Sie sich deshalb unbedingt zu Ihrem eigenen Schutz immer den Ausbildungsnachweis des Testenden vorlegen. Hilfreich kann es auch sein, Personen, die dort zur Umschulungshilfe waren zu befragen, ob sie zufrieden sind und sich im Alltag als Linkshänder nun sicher fühlen.

 

 

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